Politikfrei (Januar)

  • Im dem Fall hast du natürlich recht. Das Problem bleibt aber, zumal die wenigsten bspw. über ein Tagesgeldkonto mit Referenzkonto ihre Geschäfte abwickeln.

  • Jenny Gebe ich Absolut Recht, Das Problem das Kunst sofort abgewertet wird sobald sie populär wird. Aber warum ist das So? Vielleicht ist das so weil, viele die Künstler sind oder werden wollen, nur aus dem Grund, um etwas besonderes zu sein?!

  • Jenny Gebe ich Absolut Recht, Das Problem das Kunst sofort abgewertet wird sobald sie populär wird. Aber warum ist das So? Vielleicht ist das so weil, viele die Künstler sind oder werden wollen, nur aus dem Grund, um etwas besonderes zu sein?!

    Ich hätte dazu eine Frage zählt das Schreiben eines Buches als Kunst? Und wenn ja, denkst du wirklich es gibt niemanden, der einfach nur Spaß daran hat zu schreiben und davon leben will. Der ungerne im Mittelpunkt steht und introvertiert ist?

    PS: I am talking about myself and other persons i do not know by real name in discord.

  • Ich hätte dazu eine Frage zählt das Schreiben eines Buches als Kunst? Und wenn ja, denkst du wirklich es gibt niemanden, der einfach nur Spaß daran hat zu schreiben und davon leben will. Der ungerne im Mittelpunkt steht und introvertiert ist?

    PS: I am talking about myself and other persons i do not know by real name in discord.

    Nun das Schreiben eines Buches kann man als Kunst definieren, kommt darauf an wo von man spricht. Ein Kochbuch zu schreiben ist etwas anderes als über sagen wie Picasso zu schreiben. Das erste ist Praktischer Natur das andere geht um denn Künstler oder Kunst, obwohl man einwenden kann das ein Gutes Kochbuch wo das Gericht gelingt auch eine Kunst ist. Und ja man kann ein Buch schreiben einfach weil es einen Spaß macht, sollte man es aber veröffentlichen wollen muß man wieder Kategorien entsprechen, die andere als Maßstab setzten z. B. ist das Kunst oder kann das weg?! Doch selbst wenn es Erfolgreich ist kommt oft die Kritik das es Oberflächlich ist, oft vielleicht einfach der Neid der sich unter denn Mantel der Kritik versteckt. Aber Kritik ist Natürlich Notwendig, denn nur so kann oft nur Neues entstehen.

  • Ah ja ..Sie hat Kunst, bzw Nicht - Kunst mit Hochkultur und Popkultur verwechselt.

    Weil Kunst für jeden was anderes ist, kann auch jeder selbst entscheiden, ob Bob Ross z.B. Kunst, Kitsch oder was anderes ist.

    Kunst ist es, wenn jemand anderes als der Hersteller des Werkes, es für Kunst hält.



    Dann muss man nur noch hoffen, dass der Trottel genug Asche dafür hinblättert, den Römertopf, oder was man da auch immer gezimmert hat, auf einen Sockel in seine 120 m² Altbaubude im Stadtzentrum zu stellen. :)

  • Kunst ist es, wenn jemand anderes als der Hersteller des Werkes, es für Kunst hält.



    Dann muss man nur noch hoffen, dass der Trottel genug Asche dafür hinblättert, den Römertopf, oder was man da auch immer gezimmert hat, auf einen Sockel in seine 120 m² Altbaubude im Stadtzentrum zu stellen. :)

    Genau so meinte ich es.

  • Vertiefen wir das ganze mal. Kleine Umfrage.

    Von Hackepettra : letzer Post im Music- Thread.

    Kunst oder ?


    Also für mich ist das keine Kunst, aber immerhin ein Phänomen.

    Die Frau ist eine durchschnittliche Sängerin, aber Millionen lieben u d verehren sie.

    Die spannendere Frage für mich ist nicht, ob das Kunst ist, sondern warum gerade jetzt so viele von dieser Kunst überzeugt sind.

    Anders gefragt, warum ist depressive Heulsusenmimik gerade " in" ?

  • Die spannendere Frage für mich ist nicht, ob das Kunst ist, sondern warum gerade jetzt so viele von dieser Kunst überzeugt sind.

    Anders gefragt, warum ist depressive Heulsusenmimik gerade " in" ?

    Haha, sehr schön. Mein Tipp: Sie trifft einen Nerv bei der Generation Greta. 8o

  • Haha, sehr schön. Mein Tipp: Sie trifft einen Nerv bei der Generation Greta. 8o

    Ja, aber das trifft ja auf viele Generationen zu.




    Inhaltsangabe zu "I Hate Myself And Want To Die"

    Dieses Buch handelt nicht nur von traurigen Songs, sondern von deprimierenden, und das ist ein gewaltiger Unterschied. Von Songs, die die Laune in den Keller sacken lassen, egal wie gut man sich gerade noch gefühlt hat. Autor Tom Reynolds hat ein Jahr mit der leidvollen Aufgabe zugebracht, die deprimierendsten Lieder von Bands aus mehreren Jahrzehnten zu durchforsten. Das Ergebnis dieser latent selbstzerstörerischen Tätigkeit heißt 'I Hate Myself and Want to Die'.

    Hier sind 52 Lieder versammelt, von Pink Floyd bis hin zu Metallica. Manche Songs waren Nummer-eins-Hits, wie Mariah Careys pathetische Cover-Version von 'Without You', andere wiederum sind Kulthits, die den Mainstream nie erreicht haben. Ob es um Einsamkeit geht, um Drogen oder kaputte Beziehungen – diese Songs ziehen einen garantiert runter! Gut findet Reynolds das nicht unbedingt. Er unterteilt die ausgewählten Songs in repräsentative Kategorien wie 'Teenieleiden', 'Ich hasse sie und sie hasst mich' oder 'Noch deprimierendere Remakes von Songs, die vorher schon deprimierend waren', zu denen er das Mariah-Carey-Lied zählt.

    Bei jedem Lied forscht Reynolds zunächst danach, warum es eine derart deprimierende Wirkung hat. Liegt es an den Umständen ihres Entstehens, an morbiden Moll-Melodien oder herzzerreißenden Texten? Reynolds stützt sich bei seinen Analysen auf prägnante Liedzeilen. Er trifft bei seinen Beobachtungen jedes Mal den Nagel auf den Kopf, und zwar auf eine so gewitzte und urkomische Weise, dass man garantiert laut loslachen muss. Was nicht heißen soll, dass dem Leser das Lachen zwischendurch nicht auch im Halse stecken bleiben kann. Es handelt sich um eine originelle Mischung, die gut ankommt. Die Los Angeles Times schreibt in einer furios-positiven Rezension des Buches: 'Reynolds Leiden hat sich gelohnt – für uns Leser!'



  • Leute, Mansplaning? Ernsthaft? Sind wir schon an dem Punkt angelangt?

    Liebe Jenny, lieber Stefan, vielen Dank für euren hervorragenden Podcast.


    Wenn ihr den noch besser machen wollt, dann denkt euch neue Lösungen für folgende Situation aus, die gefühlt 5 mal pro Folge auftritt:


    1) Jenny hat eine Position geäußert, hat eine Gegenposition (zwangsläufig meist ein Men) gehört und sagt nicht: "Aha, eine abweichende Meinung", sondern besteht durch schlichte Wiederholung auf ihrem Standpunkt. In 4 von den 5 Fällen ist ihr Standpunkt dann fragwürdig (hier steht nicht: falsch).


    2) Stefan hat sich bisher kein gutes Rezept für diese Rechthaberei-Situation ausgedacht und reagiert inzwischen ärgerlich bis ebenfalls rechthaberisch.


    3) In 1 von den 5 Fällen ist Jennys Standpunkt unstrittig und Stefans fragwürdig. Stefan erkennt das ehrliche Diskussions-Interesse von Jenny aber nicht und zerstört einen interessanten Punkt. (Beispiel: Triage, Beatmung beenden)


    Diese Situationen sind kein Mansplaining, aber vielleicht die Folge von früherem Mansplaining. Vorschlag: Denkt euch was dafür aus, z.B. einen Faktencheck, eine Diskussion nach der Sendung. Naja, vielleicht liege ich auch falsch und diese kleinen Metzeleien sind gerade gut.

  • Die unabhängige Wohltätigkeitsorganisation Art Fund erklärte, sechs von zehn Museen und Galerien bangten um ihre Zukunft. Bekannte und beliebte Museen stünden vor der Schließung. Die Organisation betonte, vor allem für kleinere Häuser werde dringend mehr Hilfe benötigt. Mit einem Notfallfonds habe man bisher nur einen Bruchteil der Antragsteller unterstützen können, hieß es. 2,5 Millionen Euro an Hilfsgeldern stünden Anträgen in Höhe von rund 18 Millionen Euro gegenüber.

    https://www1.wdr.de/kultur/kul…rona-vor-dem-aus-100.html

    Die Auktionshäuser wird's freuen.

  • Nein!

    Auch ich will nicht für immer Leben.


    Und auch hier ist wieder eine dieser Greise die sich schlossen, und es wird weiter immer wieder Zeiten geben in denen sich die Erde schneller drehte ohne das es uns gleich bewusst wurde, oder es zukünftigen Generationen bewusst werden wird, und ebenso lange wir hier gefangen sind muss etwas vergehen um Platz und Raum für neues zu schaffen.🤷‍♀️




  • Ihr wollt antworten ich habe keine, und doch manchmal denke ich, ich hätte welche und finde erst später heraus das andere vor mir die schon hatten und weiter haben werden.




    https://brandaktuell.podigee.io/1-die-nullnummer

  • Ich vermute, daß Stars wie Bowie etwas für die Feiertagsplaylisten sind. Wenn die Leute in Reminiszenzenstimmung sind. Ich finde das auch ganz gut, aber letztlich kannst Du das Jahr nicht nur mit Dinosauriern bestücken. Gefallen würde es mir, wenn alle Rechte für horrende Summen verkauft werden und diese Musik dann aus der Mode gerät.

    Ich warte ab, ob sie sich damit verkalkulieren, uralte Hits auf Dauer populär zu halten.